Artikel-Schlagworte: „Workshop“

Next Level

Sonntag, 23. April 2017

Dieses medienpädagogische Projekt – was wir in den Winterferien gemeinsam mit zehn Jugendlichen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren durchführten – verbindet miteinander die Medien Film und Computerspiel.

Entstanden ist dabei ein Labyrinthspiel; Handlungsort: Keller. *Grusel*Dieses Monster wartet im Labyrinth und will dich...

Zum Inhalt: Ein Videoclip erzählt die Vorgeschichte des Labyrinthspiels: Drei Freundinnen werden im Wald durch mysteriöse Umstände voneinander getrennt. Der Hauptheldin bleibt allein zurück und findet Blutspuren. Sie ahnt Schlimmes und macht sich auf die Suche nach ihren Freundinnen. Die Spuren führen sie schließlich in einen dunklen Keller…
Im Labyrinthspiel muss die Hauptheldin ihre Freundinnen aus einer Kiste befreien. Doch auf dem Weg durch das Labyrinth sollte sie sich in Acht nehmen, denn überall lauern Gefahren, unter anderem das Monster Chika!

Zur technischen Umsetzung: Die Spielfiguren wurden mit Hand gezeichnet, im Greenscreen fotografiert, in einer Fotobearbeitungssoftware ausgeschnitten und in das Spiel eingefügt. Die Hintergründe ließen sich in der Software Scratch gestalten, mit der auch das Spiel programmiert wurde. Zur stimmungsvollen Untermalung kamen verstörende Töne zum Einsatz.
Als Controller setzen wir Makey Makey ein, um die Spielsteuerung zu „vergrößern“ und so für zwei Spieler leichter bedienbar zu machen.
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Ein Still aus dem Intro (Videoclip)

Fazit: Abschließend lässt sich unsererseits festhalten, dass sich der technische Aufwand in Anbetracht des Ergebnisses wirklich gelohnt hat. Besonders beeindruckend war, wie bei der Abschlusspräsentation das Publikum mit den Spielern mitfieberte und geschlossen zusammenzuckte, wenn das Monster wieder zuschlug.

Gruselige Grüße!
Eure Binarios

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Präsentation in der Neuen Sächsischen Galerie

Sonntag, 31. Mai 2015

Am 12.05.15 war es soweit: alle entstandenen Animationsfilmsequenzen der Schülerinnen und Schüler des Acricola-, Andre- und Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasiums wurden auf den fünf Leinwänden – auf denen vorher Ulrich Polsters Stalker Material gezeigt wurde – präsentiert. Insgesamt waren 48 Minuten Animationsfilmsequenzen zu sehen, die die elf Gruppen in unserem museumspädagogischen Workshop produziert haben.

Ein großes Danke an das Team der Neuen Sächsichen Galerie, dass sie den Schülern, den Lehrern und uns diesen fantastischen Raum zur Präsentation zur Verfügung gestellt haben.

Hier ein paar Impressionen für alle, die nicht dabei sein konnten:

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Wir vermissen den schwarzen Raum mit seinen riesigen Leinwänden … 🙁 und euch natürlich!!! 😉
Da ist wieder einmal eine spannende Zeit zu Ende…
Eure BINARIOS

videogame real life

Dienstag, 28. April 2015

OS „Am Holländer“ – Einblick in den Animationsfilmworkshop

Wo gibt’s denn sowas? Jetzt sind wir schon das 4. Jahr an der Oberschule in Döbeln und die Schüler hauen einen immer wieder aufs Neue um.
Dieses Jahr sind in der Turnhalle zwei Jump ’n‘ Run – Games entstanden: zwei absolut coole Real Life Videogames… hier seht ihr die Super-Gegner: Knochenfeucht und Monkey Danger !!!
Gegner KnochenfeuchtMonkey Danger

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… aus dem legendären Spiel Mario Reality mit dem neuen Superhelden Lukas Hunter. … Screenshot…
splinter Acent Zombie, das zweite Real Life Videogame trumpft auf mit Gegnern wie Splinter, dem Seelenfresser – … [Screenshot Acent Zombie]

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Danke euch allen! Great fun!
Wir kommen gern wieder 😉
theBINARIOS …

Museumspädagogischer Workshop

Sonntag, 15. März 2015

Fotoaufnahme aus dem ersten Workshoptag

Zur Ausstellung Stalker/Material von Ulrich Polster machen wir einen museumspädagogischen Workshop (für Schüler der Kl. 8-12).

Workshopinhalt ist zum einen die gemeinsame Betrachtung und Analyse der Videoprojektionen von Ulrich Polster und zum anderen eine individuelle medienpraktische Arbeit, die die Projektionen als Kulissen nutzt. Dabei wird mit einer besonderen Animationstechnik gearbeitet, der „Pixilation“. Das heißt, mittels Stop-Motion-Aufnahme können verschiedene Gegenstände über die zeitliche Aneinanderreihung von Einzelbildern trickreich bewegt und damit gleichsam zum Leben erweckt werden. Sie können im Bild auftauchen oder verschwinden, über die Fläche gleiten oder sich verformen. Der Zeitraffereffekt sorgt dabei für Aha-Erlebnisse, so lassen sich die Prozesse zeitlicher Veränderungen wie die Metamorphosen aus Ulrich Polster Stalker/Material handelnd erschließen.
Für den Workshop werden keine speziellen Kenntnisse vorausgesetzt. Er kann als Einführungsveranstaltung in die Videotechnik genutzt werden. Die Teilnehmenden werden auf unkomplizierte Weise mit Aufnahme und Schnitt vertraut gemacht und bekommen mit der Pixilation-Technik etwas an die Hand, dass sie später auch leicht selbst wieder umsetzen können.

Termine für das medienpädagogische Angebot können mit Fr. Thiemer (Telefon: 0371-3676680) von der Neuen Sächsischen Galerie vereinbart werden.

Gruppengröße: maximal 12 Teilnehmer

Multikanalvideoprojektion von Ulrich Polster
Ausstellungszeitraum: 24. Februar bis 10. Mai 2015
Neue Sächsiche Galerie, Moritzstr. 20, 09111 Chemnitz

FOX-CAMP Winterferien

Samstag, 21. Februar 2015

Das FOX-CAMP ist ein Schülercamp, das in den Ferien stattfindet. In diesen Winterferien waren wir auch mit dabei und deshalb wurde nicht nur Mathe, Deutsch und Englisch gepaukt, sondern nachmittags mit uns ein super gigantisches Real-Life-Computer-Game gedreht. Frau Elster, Donald Duck und jede Menge Zombies sind in diesem Game unterwegs. Hier ein paar Impressionen:


Vielleicht sehen wir uns beim nächsten Camp im Sommer!!! 😉
Georg & Annett

P.S. Wenn ihr mehr wissen wollt über das Camp, dann hier diesem Link folgen: FOX-CAMP

Die Clips des WebVideoWorkshops

Montag, 30. Juni 2014

Reitbahn-Projekt

Mittwoch, 7. Mai 2014

Ein neues Projekt steht an:
Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend …

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Wir treffen uns am Freitag, den 16.05.2014 das erste Mal.
Eigene Technik (Smartphone, Kamera ?) könnt ihr mitbringen.

theBINARIOS

P.S. Anmeldung unter: binario.stern@gmx.de

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Von der Kurzprosa zum Kurzfilm

Dienstag, 13. November 2012

So, dieses Semester haben wir die Uni Bielefeld wieder fest in unser Fadenkreuz genommen.
unibielefeld2011 Obwohl das, was ihr da am Gebäude seht, gar kein Fadenkreuz ist, sondern bei genauerem Hinschauen?
unibielefeld2011_2 … soll das wohl eher eine Art Schiffsschraube sein. Die Uni als Dampfer also – kein schlechtes Bild! Wenn in den Untiefen der Finanznot die Drittmittelwellen an den Bug klatschen, da muss man erstmal Kurs halten können hinaus in die unendlichen Weiten. Wir sitzen doch alle in ein und demselben Boot und uns gefällt das Konzept eines gigantischen universellen Gebäudes, das da in Bielefeld gefahren wird. Hier können sich die Wissenschaftler aus den verschiedenen Bereichen über den Weg laufen, sich von ihren Entdeckungen erzählen. Deshalb dreht sich in unserem Seminar, nachdem es letztes Mal um Lyrik und Film ging, nun alles ums filmische Erzählen. Die Studierenden sind schon munter bei der Arbeit und suchen zusammen mit ihrem Literaturwissenschaftsdozenten Mr. Graner nach geeigneten Texten für eigene Kurzfilme, die wir dann mit ihnen drehen werden.

WS 2012/13 Universität Bielefeld
Seminar: Von der Kurzprosa zum Kurzfilm
Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft
Modul: Praktische und interdisziplinäre Studien

Mit der Renaissance des Film Noir spätestens seit „Sin City“ ist die Erzählerstimme wieder gängiges Gestaltungsmittel im zeitgenössischen Film. Als solches stellt sie einen starken Bezug zu literarischen Traditionen her und wirkt vielschichtig. Nicht zuletzt wird sie benutzt, um zusätzliche Zeitebenen einzuführen und Spielfilmen eine prosaisch-epische Dimension zu verleihen. Wie aber lässt sich die Erzählerstimme für den Kurzfilm einsetzen, kann sie hier die gewohnte Wirkung entfalten oder sorgt sie für spannende Verfremdungseffekte? Dieser Fragestellung nachgehend soll im Workshop mit der Erzählerstimme experimentiert werden. Beim Spiel mit den verschiedenen Artikulationsweisen, mit Lautstärke, Intensität und Tempo eignen wir uns kurze Erzähltexte an. Dazu konzipieren und realisieren wir filmische Szenen. Von der Konzeption über die Aufnahme bis zum Schnitt wird die Produktion der Kurzfilme technisch und künstlerisch angeleitet.

Was für eine Woche!

Montag, 20. August 2012

Beim „Sachsenburg Blogging“ sind viele sehr interessante Blogeinträge entstanden und zudem noch ein Audiorundgang.
Zu schade, dass die Woche schon wieder vorbei ist.

Grüße an euch alle da draußen, die ihr mitgemacht habt und bis nächstes Jahr!
Eure BINARIOS

Sehenswert

Donnerstag, 12. Juli 2012

… der Film des Jugendtheaters „Arthurianer“